Nachrichten aus dem Netzwerk CIRSmedical.de
„Therapieumstellung nicht durchgeführt (Bericht aus CIRS-NRW)“ – neuer Fall des Monats
Es gibt kein gesetzliches Verbot für die Nutzung und Fortführung von eigenen Medi-kamenten im Krankenhaus.
„Aufwachversuch und Kommunikation " – der Fall des Monats November 2025 des Netzwerks CIRS Berlin
In der Intensivmedizin sind Medikamentenänderungen schriftlich zu dokumentieren; bei zeitkritischen Medikamenten ist zusätzlich eine mündliche Kommunikation zwingend erforderlich.
„Fixierung des Kopfes bei Clavicularfraktur“ – neuer Fall des Monats
Gehen Lageveränderungen während eines operativen Eingriffs auf Manipulationen des Operateurs zurück, ist dieser für die Kontrolle verantwortlich. Während der Ope-ration ist der Anästhesist verpflichtet, Lageveränderungen, die mit Risiken für den Patienten verbunden sind, dem Operateur mitzuteilen.
„Vorräte für schmerzhafte Zeiten" – der Fall des Monats Oktober 2025 des Netzwerks CIRS Berlin
Bei der Verordnung von BTM sollten regelmäßige Indikationsprüfungen und Dosisanpassungen erfolgen.
„Organisation des Reanimationsmaterials an einer Stelle“ – neuer Fall des Monats
„Das E-Rezept im Alltag Chancen, Stolpersteine und Praxis-Tipps" – der Fall des Monats September 2025 des Netzwerks CIRS Berlin
Im Umgang mit E-Rezepten gibt es noch viele Herausforderungen.
„EK verworfen durch fehlenden zeitnahen intravenösen Zugang“ – neuer Fall des Monats
Vor Bestellung eines Blutproduktes sind die Voraussetzungen für die unmittelbare Transfusion zu überprüfen.
„Unsensibles, unempathisches Verhalten kann die Einstellung und das Vertrauen des Patienten in seine medizinische Versorgung nachteilig beeinflussen.“
„Intimsphäre wahren und Empathieverhalten überdenken“ – neuer Fall des Monats
„Doppelmedikation verabreicht" – der Fall des Monats Juli 2025 des Netzwerks CIRS Berlin
Bei Ausfall der Medikation, beispielsweise durch eine Intervention oder Untersuchung, darf diese nicht unkritisch nachgegeben werden.
„Gefährliches Zigarettenrauchen unter nasaler Sauerstoff-gabe (Bericht aus CIRS-NRW)“ – neuer Fall des Monats
Patienten mit Sauerstofftherapie sind besonders brandgefährdet, wenn gleichzeitig zur Sauerstoffgabe geraucht wird.
„Der Wundverband - Standard oder Expertenaufgabe?" – der Fall des Monats Juni 2025 des Netzwerks CIRS Berlin
Eine bestmögliche Wundversorgung kann durch verschiedene Ansätze sichergestellt werden.
„Dokumentation und Übergabe in der ZNA" – der Fall des Monats Mai 2025 des Netzwerks CIRS Berlin
Die Übergabe von der Notaufnahme an die Station sollte in der Klinik möglichst standardisiert erfolgen und dabei Medienbrüche vermieden werden.
„Ungewöhnliche Anordnung bei der Medikamentenvorbereitung" – der Fall des Monats April 2025 des Netzwerks CIRS Berlin
Um potentielle Folgen einer falschen Medikamentenverabreichung zu verhindern, ist größte Sorgfaltspflicht bei der Medikamentenanamnese bzw. Medikamentenanordnung geboten.
„Fehlende erforderliche Informationsweiterleitung - Pat. wurde nicht persönlich in der Pflegeeinrichtung übergeben“ – neuer Fall des Monats
Bei der Auswahl des Transportmittels im Rahmen einer außerklinischen Patienten-beförderung sollte stets der Patientenzustand berücksichtigt werden.
„Klinische Reanimation" – der Fall des Monats März 2025 des Netzwerks CIRS Berlin
Für eine erfolgreiche Reanimation ist ein reibungsloser Ablauf anhand eines festgelegten Handlungsalgorithmus erforderlich.
Brandschutzmaßnahmen für Akku-Geräte (Bericht aus CIRS-NRW) – neuer Fall des Monats
Brandschutzmaßnahmen sind auch für den Umgang mit Akkus im Krankenhaus ent-sprechend einer Brandrisikoanalyse festzulegen.
„Vorgehen zur Anmeldung einer Anschlussheilbehandlung (AHB)" – der Fall des Monats Februar 2025 des Netzwerks CIRS Berlin
Bei der Beantragung einer Anschlussheilbehandlung arbeiten ärztlicher Dienst und Sozialdienst eng zusammen.
„Lösungsmittel für Antibiotika - Darf Cefuroxim in Metronidazol gelöst werden?“ sowie „Vorbereitung einer Inhalation - Durchmischung von Salbutamol und Ipratropiumbromid“ – neuer Fall des Monats
Nicht immer können Hersteller von lieferbaren Präparaten angeben, ob eine chemische Kompatibilität mit anderen Präparaten besteht. Aufgrund der aktuell angespannten Liefersituation muss man ebenfalls hinterfragen, ob festgeschriebene Standards zur Kompatibilität mit Fertigarzneimitteln außerhalb von Lösungsmitteln (wie Aqua, NaCl oder G5) sinnvoll sind.
„Passt das Schema des angesetzten Medikamentes für den Patienten?" sowie „Hinterfragen ungewöhnlicher Anordnungen" – die Fälle des Monats Januar 2025 des Netzwerks CIRS Berlin
Essentiell für eine sichere Medikation ist die Anamnese. Eine aktive Einbeziehung des Patienten, zum Abgleich des Medikationsplans, wird angeraten.
„Digitalisierung der Anästhesieaufklärung“ – neuer Fall des Monats
Arbeitsabläufe bei neu eingeführten digitalen Anästhesieaufklärungen sollten entsprechend verinnerlicht und umgesetzt werden.